Deine ausführliche Aufschlüsselung
100 % Arbeitgeberzuschuss möglichja
Honorar pdUK (2 %)20.000 €
Kostenfaktor klassische Versicherung (4-7 %, Richtwert)40.000 - 70.000 €
Ersparnis gegenüber klassischer Lösung20.000 - 50.000 €
Verzinsung der Unternehmenszusage (kein Versicherer-Garantiezins)2 % (klassische Versicherung meist 0,25 - 1,5 % netto)
Firmenbank-Modell, 10-Jahres-Blick
pdUK-Kapital nach 10 Jahren–
Private Rücklage aus pdUK-Darlehen (80 % ab Jahr 2)–
Immobilien-Eigenkapital bei Kauf (Jahr 3)–
Immobilienwert nach 10 Jahren (Richtwert)–
Weitere Rücklage nach Immobilienkauf (Jahr 10)–
Summe der Bausteine (brutto)–
./. bis Jahr 10 ausgereichtes Darlehenskapital (Rückzahlungspflicht, ohne Zins)–
= Rechnerischer Saldo Jahr 10 (Beispiel, kein Prognosewert)–
Das ist eine Modellrechnung, keine Zusage und keine Wertentwicklungsprognose. Der Saldo ist brutto vor Steuern: Leistungen aus der Unterstützungskasse sind bei Auszahlung voll als Einkunft zu versteuern, das Darlehen ist zzgl. Zinsen zurückzuzahlen.
Steuerentlastung GmbH auf die hier eingestellten Beiträge (10 Jahre, ca. 30 %)
Andere Bezugsgröße als der Wert oben: dort 30 % der Zielzusagesumme über die volle Laufzeit, hier 30 % der tatsächlichen Einzahlungen in 10 Jahren. Die beiden Werte sind nicht zu addieren.–
Wichtig, bevor du hier weiterrechnest: Das ist eine vereinfachte Modellrechnung mit frei gewählten Annahmen, keine Prognose und keine Zusage.
Darlehen. Die private Rücklage wird hier aus einem Darlehen gespeist. Ein Darlehen ist kein Vermögenszuwachs, es ist zurückzuzahlen, zzgl. Zinsen. Deshalb weisen wir den Darlehensstand oben ausdrücklich als Abzugsposten aus. Ein Darlehen an dich als Gesellschafter-Geschäftsführer muss marktüblich verzinst, besichert, mit klarer Rückzahlungsvereinbarung und schriftlich im Voraus vereinbart sein, sonst droht eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA). Der Rechner bildet weder Zins noch Tilgung ab.
Steuern. Die ausgewiesene Ersparnis betrifft nur die Abzugsseite im Unternehmen und setzt voraus, dass die Zuwendungen nach §4d EStG überhaupt in voller Höhe als Betriebsausgabe abziehbar sind; dieser Abzug ist gesetzlich begrenzt und hängt von Alter, Zusagehöhe und Zusageart ab. Auf der anderen Seite steht die nachgelagerte Besteuerung: Leistungen aus der Unterstützungskasse sind bei Auszahlung in voller Höhe als Einkunft zu versteuern. Das Modell verschiebt Steuerlast, es beseitigt sie nicht.
Immobilie. Es wird keine Bankfinanzierung unterstellt und keine Aussage zu Darlehenskonditionen für einen Immobilienkauf getroffen, eine Immobilienfinanzierung mit Fremdkapital ist ein eigener, individuell zu prüfender Schritt (§34i GewO), den wir hier bewusst außen vor lassen. Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, ggf. Makler, in Summe meist 7 bis 12 Prozent), Instandhaltung, Leerstand und Bewirtschaftungskosten sind nicht berücksichtigt. Immobilien- und Kapitalmarktwerte können auch fallen.
Anlage. Die angenommene Rendite ist ein von dir gewählter Rechenwert, keine erzielbare Größe. Dieses Tool empfiehlt keine konkrete Kapitalanlage und stellt keine Anlageberatung dar.
Zum Begriff. "Firmenbank" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für dieses Modell. Dein Unternehmen wird dadurch weder zur Bank noch betreibt es Bankgeschäfte; es besteht keine Einlagensicherung.
Diese Darstellung ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Die konkrete Ausgestaltung gehört vor der Umsetzung auf den Tisch deines Steuerberaters.
Deine ausführliche Aufschlüsselung
Verwaltung je Mitarbeiter und Jahr109 €
Verzinsung der Unternehmenszusage (kein Versicherer-Garantiezins)2 % (klassische Versicherung meist 0,25 - 1,5 % netto)
Kapital bleibt im Unternehmensolange nicht aktiv abgerufen (Holschuld)
RechtsformenGmbH, UG, Einzelunternehmen möglich